Leuchttürme der Ostsee in Deutschland & Polen auf www.blinkfueer.de
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Richtung Osten Richtung Osten
sortiert nach Längenangaben (Karte)
Sassnitz
N 54°30'22" E 13°38'14"
Mukran
N 54°28'35" E 13°35'52"

(Garmin GPS 12 XL)

Molenfeuer externer LinkSassnitz (externer LinkRügen) /
Molenfeuer Mukran (externer LinkRügen)

besucht am :
05. Oktober 2000,
07. Januar 2001
und 22./23. September 2001

Molenfeuer externer LinkSassnitz (externer LinkRügen)

Eine 1450 m lange Mole schützt die Einfahrt in den Sassnitzer Hafen. Am Ende des aus vielen Steinen aufgeschütteten Steinwalls steht das 1903 errichtete Molenfeuer. Von der Seeseite sind in den Turm Schallaustrittsöffnungen eingelassen, vermutlich erfüllt damit der Turm auch bei Nebel noch seine Warnfunktion. Einen roten Turm modernerer Bauart gibt es auch noch. Im kleinen externer LinkSegellexikon findet sich folgendes: "...die Fahrwasserbegrenzungs-
tonnen sind mit rot (für Backbord) und grün (für Steuerbord) gekennzeichnet. Wenn man in einen Hafen hineinsegelt, liegen die Tonnen dabei immer auf der "richtigen" Seite, also grün auf der rechten und rot auf der linken Seite - segelt man hinaus, ist es natürlich umgekehrt...". Für Molenfeuer gilt das mit ziemlicher Sicherheit auch. Backbord und Steuerbord werden externer Linkhier auch erklärt : "..Früher war das Ruder an der rechten Seite und nicht in der Mitte des Schiffes befestigt, auf dieser Seite wurde gesteuert. Dabei mußte er der anderen Seite seine Rückseite - seine Back - zuwenden, daher heißt diese Seite Backbord..."

Das grün-weiße Molenfeuer erfüllt auch eine Leitfeuerfunktion. Die Position des Metallturms wurde im Laufe der Zeit, nach der Molenerweiterung, verändert. Der DDR-Standard-Brief konnte mit einer 20-Pfennig-Marke frankiert werden auf der der damals noch rot-weiße Turm abgebildet war. Zwei historische externer LinkPostkarten zeigen den Turm

Abbildung aus Marinekalender der DDR
Bild aus Marinekalender 1980, S.195 - Militärverlag der DDR

futuristisches Molenfeuer

Das Molenfeuer in Sassnitz (Backbord)

Steuerbordfeuer
Das Molenfeuer in Sassnitz (Steuerbord)
im Winter ist die Seeseite vollkommen vereist

1996 erbautes Molenfeuer in Mukran
Molenfeuer im Fährhafen-Mukran

Molenfeuer Mukran (externer LinkRügen)
Fährhafen Sassnitz

Wer zum Molenfeuer in Mukran möchte, kann sich unter Umständen auf einen guten Fußweg gefasst machen. Von verschiedenen Stellen aus, erscheint der grün-weiße Turm zum Greifen nahe, von Sassnitz, habe ich auf 2 Kilometer getippt. Der GPS-Empfänger meinte später knapp 4 Kilometer. Luftlinie versteht sich. Nach einem Hinweis von externer LinkMalte Werning zog es mich im kalten Januar auf die Insel Rügen um meine kleine Sammlung zu erweitern. Das Feuer erreicht man über eine ca. 500 Meter lange Mole, die von der Nordseite des Hafens in die Ostsee ragt. Die Mole ist derzeit nur über einen Bauplatz zu erreichen. Hier werden Vorbereitungen zum Ausbau des Hafens unternommen. Von der Molenspitze aus hat man Blick auf den externer LinkFährhafen Sassnitz (Mukran) mit seinen futuristischen Anlagen. Wenn man in Richtung Norden blickt, sieht man das Molenfeuer Sassnitz und den dazugehörigen Hafen.
Vor Mukran versank im siebenjahrigem Krieg, ein dänisches Kriegsschiff. 1985 fanden Marinetaucher bei Übungen eine Bronzekanone des Schiffes. 1994 konnte auch das Wrack gefunden externer Linkwerden.

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erbaut: 1903 (Sassnitz)
1996 (Mukran)
Inbetriebnahme:
1996 (Mukran)
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