Leuchttürme der Ostsee in Deutschland & Polen auf www.blinkfueer.de
Richtung Westen Richtung Westen
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Meine kleine Leuchtturmseite
Leuchttürme in Irland & Neuseeland auf
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Richtung Osten Richtung Osten
sortiert nach Längenangaben (Karte)
N 54°26'43" E 18°34'13"
(Garmin GPS 12 XL)

Latarnia Morska Sopot
(Zoppot)

besucht am :
11. September 2001

Vielen Dank an Bogdan Martyniak und seine Freunde für Informationen und Gregor Kubis für die Übersetzung.

Blick aufs Meer
Blick auf den Strand und die Molo

In Polens "Sommerhauptstadt" externer LinkSopot findet man die mit 512 Metern längste "Spaziermole" Polens. Auf dem Areal der Mole befindet sich ein Komplex mit einem hohem Turm. Die Badeanstalt entstand auf Anregung des für das napoleonische Heer arbeitenden Arztes Jerzem Haffnerow. Im Rahmen eines Umbaus wurde aus dem ehemaligen Schornstein ein Aussichtsturm an dem nach dem zweiten Weltkrieg Navigationsleuchten installiert wurden. 1957 erschien der Turm das erste Mal im Verzeichnis der Leuchtfeuer, die Reichweite betrug zu diesem Zeitpunkt bescheidene 5 Seemeilen. 1977 wurde auf dem Turm eine stärkere Lichtquelle installiert, die Reichweite erhöhte sich damit auf 17 Seemeilen. Die Laterne, die direkt am Fenster angebracht ist, erzeugt im Abstand von 4 Sekunden, jeweils 0,3 Sekunden lange Blitze. Als Lichtquelle dienen die bekannten Halogenscheinwerfer (insgesamt 12) auf einer rotierenden Plattform. Die Konstruktion wurde von der schwedischen externer LinkFirma AGA hergestellt und trägt die Seriennummer 117.
Sopot (hier wurde auch Klaus Kinski geboren) ist nicht zu verfehlen und der Turm steht mitten im Zentrum der Stadt. Daraus ergeben sich, besonders in der Urlaubszeit erhebliche Probleme einen Parkplatz zu finden. Viele der Straßen sind Einbahnstraßen, so ist es ratsam in einiger Entfernung zu parken und dann den Weg zu Fuß zurückzulegen. Mir half ein netter Polizist, den richtigen Weg zu finden. Die Molo (Mole) ist abgezäunt, der Besuch ist kostenpflichtig, es sind aber nur wenige Z³oty zu entrichten. Von der Molo aus hat man auch Zugang zum Turm, nach einige Treppen steht man in einem leeren Raum dessen Fenster einen guten Rundumblick gestatten. Am östlichen Fenster ist die Laterne installiert.

ehemaliger Schornstein
Blick von der Mole auf den Turm
mit Leuchtfeuer
Großer Turm, kleine Laterne
die kleine Laterne
minimalistisch
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Inbetriebnahme: ca. 1957
Turmhöhe : 30 m / Feuerhöhe : 25 m
Tragweite : weiß 17 sm
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