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Über Betontreppen, die sich
um den Kern winden, erreicht man die Spitze des 33 m hohen
Bauwerks und tritt über eine Seitentür auf die Galerie.
Der Turm hat ein Trichterdach welches eine Windfahne mit
der Jahreszahl 1900 trägt. Das Meer ist recht weit entfernt,
dafür kann man in das Innere schauen und sich die in Polen
häufig anzutreffenden Leuchtfeuer-optiken ansehen. Viele
Türme haben eine ähnliche Bestückung. Die Elektrik sieht
zwar etwas abenteuerlich aus, aber es funktioniert und das
ist das Wesentliche.
Die Optik besteht aus vier rotierenden Panelen mit je sechs
Scheinwerfern. Jeder Scheinwerfer ist mit einer 600 Watt-Birne
bestückt. Durch die Drehung des Tisches ergibt sich folgende
Kennung. 0,45 s weiß - 2,05 s Pause - 0,45 s weiß - 6,05
s Pause, Wiederkehr nach jeweils 9 s, dann ist aber die
andere Tischseite dran. Der Tisch dreht sich einmal in 18
Sekunden. Die Optik des alten Turms (15 Lampen mit Pflanzenöl)
wurde nach dem Neubau auf dem neuen Turm eingesetzt, anfangs
des 20. Jahrhunderts durch ein Gaslicht und später durch
eine 1000 Wattlampe mit zylindrischer Fresnellinse ersetzt
die bis 1975 in Betrieb war. Die heutige Elektrik stammt
von der Firma
AGA und hat die Seriennummer 154.
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