Leuchttürme der Ostsee in Deutschland & Polen auf www.blinkfueer.de
Richtung Westen Richtung Westen
sortiert nach Längenangaben (Karte)
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Meine kleine Leuchtturmseite
Leuchttürme in Irland & Neuseeland auf
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Richtung Osten Richtung Osten
sortiert nach Längenangaben (Karte)
N 54°05'41" E 15°03'50"
(Garmin GPS 12 XL)

Latarnia Morska Niechorze
(Horst)

besucht am :
13. September 2001
und August 2007
Vielen Dank an Bogdan Martyniak und seine Freunde für Informationen und Gregor Kubis für die Übersetzung.
leider nur von außen
Der frisch renovierte Turm

Schon von weitem grüßt der Leuchtturm in Niechorze ins Land, von der Seeseite ist nur der obere Teil sichtbar.
Der frisch erneuerte Turm, dessen Baujahr allerdings schon 1866 war, ist wieder für die Öffentlichkeit frei gegeben. Auch hier kam ich leider 2 Wochen zu spät und so war nur ein Blick in den Vorraum möglich. (siehe unten links). Beim Besuch 2007 war der Turm zwar geöffnet, die Wartezeit hätte sich aber auf mehrere Stunden erstreckt, so das hier einfach mal auf den Aus- und Einblick verzichtet wurde.

Der Turm ist von einem schönen Leuchtturmgehöft mit hoher Ziegelmauer umgeben. Hinter dem quadratischem Gehöft, beim Eingang zum Turm, gibt es über zwei Meter hohe Hecken bevor es die Steilküste hinuntergeht.

Der Turm selbst steht über dem Haupthaus welches sich an der Nordseite des Gehöftes befindet. Der untere Teil des Turmes ist quadratisch und wird dann achteckig. Die Galerie erreicht man über 210 Stufen, Besuchern mit Höhenangst ist der Aufstieg nicht zu empfehlen.
Der Leuchtturm ist auf der polnischen Telefonkarte Nr:.893 abgebildet.

gefunden im Vorraum
Eine Linse

1924 wurden die gelben Verblendziegel entfernt und durch einen Betonüberzug ersetzt. Nach einem Geschoßtreffer im zweitem Weltkrieg musste 1948 ein großer Teil des Turmes neu errichtet werden.
Die Optik des Turms ist eine sich drehende Anordnung aus vier Fresnellinsen in Scheibenform. Die doppelt vorhandene Glühlampe hat eine Leistung von 1000 Watt. Das Licht des Turms ist im gesamten Umkreis zu sehen, keine der Seiten ist verdunkelt.
Wie auf vielen anderen Türmen auch, haben sich hier diverse Funkbetreiber angesiedelt, neben GSM- und Richtfunkantennen sind noch mehrere gekapselte Yagi-Antennen zu sehen. In der externer LinkPostkartensammlung von Klaus Hülse findet man zwei Bilder aus früheren Tagen.

Blick auf die Laterne
Die Laterne
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erbaut: 1863
Inbetriebnahme: 1866/ 1948
Turmhöhe : 45 m / Feuerhöhe : 62,8 m
Tragweite : weiß 20 sm
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