Leuchttürme der Ostsee in Deutschland & Polen auf www.blinkfueer.de
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Meine kleine Leuchtturmseite
Leuchttürme in Irland & Neuseeland auf
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Richtung Osten Richtung Osten
sortiert nach Längenangaben (Karte)
Norder Mole
N 53°57'43" E 10°53'20"
Leuchtturm
N 53°57'39" E 10°52'49"

(Garmin GPS 12 XL)

Leuchtturm und Molenfeuer Travemünde

besucht am :
10.September 2000,
31. März 2001
und 11. August 2002

Norder Mole
Die Norder Mole

Der Leuchtturm und das Hochhaus
Leuchtfeuer in Travemünde (Größenvergleich, oben links)

Verkehrsleitzentrale
Trave Traffic Radio
(hinten rechts, der Leuchtturm)

Norder Mole :
Den Weg zum Hafen Travemünde weist die Norder Mole, ein kleines Orientierungsfeuer. Am Fuß des Bauwerks ist leider kein Hinweis angebracht, der Besucher wird aber durch die gute Sicht auf die Boote in der Lübecker Bucht entschädigt. Witzig sind die leuchtenden Ringe rund um das Türmchen.

 

Der alte Turm und das neue Leuchtfeuer :
Einen richtigen Leuchtturm (externer LinkPostkartensammlung von Klaus Hülse) kann man doch nicht übertreffen, auch mit richtig viel Höhe nicht. Sehr eindrucksvoll versuchte man das in Travemünde, als dem 31 m hohem Turm ein 115 m hohes Gebäude vor die Leuchtfeueroptik gestellt wurde. Die Aufgaben für die Sicherung der Schifffahrt übernimmt seit 1974 eine Installation in 115 m Höhe. Der Leuchtturm, davon unbeeindruckt, steht weiter am alten Platz. Eine Hinweistafel am Leuchtturm (technisches Kulturdenkmal) listet wesentliche historische Eckpunkte auf:

  • 1226 erste urkundliche Erwähnung eines Hafenzeichens
  • 1330 erste urkundliche Erwähnung des Leuchtturms
  • 1534 Zerstörung durch dänische Truppen
  • 1539 Wiederaufbau und Erhöhung. Leuchtfeuer vermutlich als offenes Holzfeuer, später Hanföl-Lampen vor vergoldeten Hohlspiegeln
  • 1827 Kuppel abgebrannt durch Blitzschlag
  • 1903 Ersatz der Petroleum-Lampen durch elektrische Lampen, Sichtweite.16 sm
  • 1972 Löschung des Leuchtfeuers, durch Hochhaus verdeckt
  • 1974 Zündung des neuen Leuchtfeuers auf dem benachbarten Hochhaus. Feuerhöhe 115 m

Im Rahmen der externer LinkSandworld 2002 gab es diesen Nachbau des Leuchtturms zu sehen. Aus Sand versteht sich.

Die Legende berichtet, das der Leuchtturm der versteinerte Überrest des Riesen Hans Möwe ist. Führungen werden in der externer LinkLübecker Stadtzeitung angekündigt. Seit Mai 2004 befindet sich im Turm eine Sammlung maritimer Feuertechnik.

 

Das kleine Haus am Fuß des Leuchtturms trägt den Namen "Hus Blinkfüer" und hätte als Namensgeber für diese Seite herhalten können, wenn da nicht schon dieses kleine Hotel auf dem Darß gewesen wäre.

Auf etwa halbem Weg zwischen altem Leuchtturm und der Nordermole, steht ein ungewöhnliches Bauwerk. Hier hat die Verkehrsleitzentrale "Trave Traffic" sein Domizil und von hier kommt auch die Stimme des "Trave Traffic Radio". Unter anderem wird hier sechsmal täglich ein Situationreport (SITREP) mit Wetterbericht und Verkehrslage auf VHF Kanal 13 gesendet.

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Inbetriebnahme :1539
(alter Turm)
Inbetriebnahme : 1974
(Hochhaus):
Turmhöhe : 31 m / Feuerhöhe : 31 m
Tragweite : weiß 21 sm (alles alter Turm)
Haushöhe : 113 m / Feuerhöhe 114 m
Tragweite : weiß 19 sm / rot 16 sm (Hochhaus)
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